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Lokale Produkte

Auch wenn Sie sich wegen der langen Strände und den ausgedehnten Wäldern für das Pays de Saint Jean de Monts entschieden haben, werden Sie die Spezialitäten der Vendée bald zu schätzen wissen.

Spezialitäten der Vendée: Produkte aus dem Meer und vom Land

Der kulinarische Reichtum ist so breit gefächert, dass es schade wäre, sich ihm zu verschließen.

Die regionale Küche der Vendée ist vielseitig und reichlich. Ein richtiges Heilmittel für Ihre Stimmung und Ihren Körper.

Es sei von Anfang an gesagt: Die Spezialitäten der Vendée beschränken sich nicht auf Schinken mit weißen Bohnen und Brioche.
Die Landwirtschaft und der Fischfang in der Vendée liefern Zutaten, denen Gastronomen oder eine weitere Verarbeitung den letzten Schliff geben.

Meeresprodukte: An der Küste möchte man Meeresprodukte genießen.

Meeresfrüchte

Austern aus Bouin, Beauvoir oder Noirmoutier, Langustinen, Taschenkrebse, Garnelen, Dicke Trogmuscheln, Wellhornschnecken und Miesmuscheln werden täglich vor unserer Küste gefischt und auf den Märkten und an die Restaurants verkauft. Das Sammeln von Sägezähnchen ist in Saint-Jean-de-Monts eine echte Institution. Wenn sich das Meer zurückzieht und einen breiten Gezeitenstreifen, das Watt, zurücklässt, beginnt das Ballett der Weidenkörbe, Rechen und aller erdenklicher Hilfsmittel.

Fische

Mit ihren 250 km Küstenlinie, die einen Rückzugsort für die Fortpflanzung zahlreicher Arten bildet, ist die Vendée ein wichtiges Fischereigebiet. Zu den wichtigsten Fangfischen des Departements zählen Seeteufel, Steinbutt, Seehecht, Merlan, die Streifenzunge genannte Seezunge, Meerbarbe, Pollack, Katzenhai, Makrele, Thunfisch, Wolfsbarsch und die Sardine aus Saint-Gilles-Croix-de-Vie.

Regionale Erzeugnisse

Mogette-Bohnen

Als kohlenhydrat- und vitaminreiches Gemüse wird die Mogette, eine trockene oder halbtrockene weiße Bohne, seit dem 16. Jahrhundert in der Vendée angebaut. Sie ist zweifelsohne nicht nur Nahrungsmittel, sondern auch Teil der Geselligkeit und der überlieferten Kultur der Vendée! Traditionell wird sie als Beilage zum Schinken gereicht.

Fleur de Sel

Bis in die Fünfzigerjahre wurde Fleur de Sel von den Erzeugern geschützt. Es wurde nicht verzehrt. Mit der Rückkehr zur Produktion in den Salzgärten in den siebziger Jahren bestand das wirtschaftliche Ziel der jungen Salzbauern der Vendée in möglichst feinen Salzkristallen, sodass es gesammelt und Liebhabern kulinarischer Delikatessen direkt zum Verkauf angeboten wurde.

Queller

Als frisches Gemüse wurde es seit Beginn des 19. Jahrhunderts geerntet. Der Queller wurde nur von den Arbeitern in den Salzgärten verzehrt. Wie Rettich roh mit Brot und Butter oder wie grüne Bohnen in Wasser gekocht und dann mit viel Butter angebraten, gehörte der Queller zum saisonalen Gemüse.

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